Einbruchsradar: Damit kein Stand wegen Einbrüchen aufgeben muss

Hinter jedem SB-Stand, Hofladen und Verkaufsautomaten stehen Menschen, die viel Zeit, Arbeit und Herzblut investieren. Umso trauriger, wenn Einbrüche, Diebstahl oder Vandalismus einen Betreiber irgendwann sagen lassen:

„So möchte ich nicht mehr weitermachen.“

Verhindern können wir Einbrüche nicht. Aber wir können dafür sorgen, dass Betreiber sich gegenseitig warnen. Denn Einbrüche an Selbstbedienungsständen passieren fast immer in regionalen Serien: heute drei Dörfer weiter, morgen am eigenen Stand.

Meldet ein Betreiber einen Vorfall, wissen alle Kollegen im Umkreis sofort Bescheid, per E-Mail und App; ist der Fall erledigt, folgt die Entwarnung. Wer gewarnt ist, leert die Kasse und sichert Kameras, bevor es ihn selbst trifft. Kostenlos in allen Plänen und freiwillig.

Einer meldet. Viele wissen Bescheid. Und alle können rechtzeitig vorsorgen.

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So funktioniert das Warnsystem

  • Vorfall melden: Ein Betreiber meldet einen Einbruch, eine geplünderte Kasse, Falschgeld oder Vandalismus an seinem Standort, in unter 30 Sekunden.
  • Umkreis wird gewarnt: Alle teilnehmenden Betreiber mit Standort im Umkreis erhalten sofort eine Warnung per E-Mail und App, mit Ort, Zeitpunkt und Entfernung.
  • Vorbeugen statt nachsehen: Wer gewarnt ist, leert die Kasse, hält den Wechselgeldbestand klein und prüft die Kameras, bevor es ihn selbst trifft.
  • Entwarnung inklusive: Ist der Fall erledigt oder der Täter gefasst, hebt der Melder die Warnung auf und alle Gewarnten bekommen die Entwarnung.

Sicherheit für Vertrauenskasse und Automat

Offene Ladenkassen, Vertrauenskassen und Automaten sind beliebte Ziele für Aufbrüche, Kassendiebstahl und Falschgeld. Die wirksamste Vorbeugung ist Wissen: Wer von einer Einbruchserie in der Region erfährt, kann die Kasse öfter leeren, Kameras prüfen und Aufnahmen sichern, bevor etwas passiert. Genau dieses Wissen verteilt das Einbruchsradar automatisch an alle Betreiber im Umkreis. Jede Meldung wird zusätzlich mit Art, Zeitpunkt und Details im Konto dokumentiert. Ein solches Warnnetz gibt es bisher nirgends.

Digitale Kasse: weniger Bargeld, weniger Risiko

Aufgebrochen wird wegen der Kasse und wegen der Ware. Die Bargeldkasse ist trotzdem der größte Anreiz und meist der teuerste Schaden: Wer sie klein hält oder ganz abschafft, macht seinen SB-Stand als Ziel deutlich unattraktiver. Genau da setzt die Selbstbedient-Kasse an: Kunden scannen einen QR-Code, fotografieren ihren Einkauf und zahlen bargeldlos mit Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna oder Amazon Pay. Das Geld landet täglich auf dem Bankkonto des Betreibers, jeder Kauf erscheint mit Betrag und Fotos im Dashboard. Als Teil des Einbruchsradars steht die Kasse auch kostenlosen Standorten zur Verfügung, berechnet wird nur eine kleine Gebühr pro Zahlung. Anders als beim PayPal-QR-Code braucht es kein eigenes Konto bei einzelnen Zahlungsanbietern. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Weniger Aufwand, weniger Stress: einmal einrichten, alle Zahlungsarten
  • Schnell einsatzbereit: einfach ausprobieren, ohne erst viele Verträge abschließen zu müssen
  • Mehr Sicherheit: weniger Bargeld am Stand, die persönlichen Zahlungsdaten liegen sicher bei Stripe und werden dort verwaltet
  • Mehr Zahlungsmöglichkeiten: Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna, Amazon Pay und weitere

Du findest die Kasse in deinem Standort-Dashboard unter dem Tab „Kasse".

Netz aus Kollegen

Selbstbedienung funktioniert vor allem durch Vertrauen. Jeder Betreiber mit Standort ist automatisch dabei und kann Kollegen mit einem persönlichen Flyer einladen. Je dichter das Netz aus SB-Ständen, Hofläden und Automaten in einer Region, desto früher ist jeder gewarnt.

Fair und freiwillig

  • Kostenlos in allen Plänen, auch im dauerhaft kostenlosen Grundeintrag
  • Teilnahme freiwillig und jederzeit in den Einstellungen abschaltbar
  • Vorfall-Dokumentation zum Ausdrucken für Polizei und Versicherung
  • Jede Meldung wird mit Art, Zeitpunkt und Details im Konto dokumentiert; bei akuter Gefahr gilt immer zuerst der Notruf 110

In drei Schritten dabei

Konto auf Selbstbedient.de anlegen, Standort mit Adresse eintragen, fertig: Das Radar ist automatisch aktiv und wächst mit jedem Betreiber, der mitmacht. Je mehr mitmachen, desto mehr dieser besonderen Stände bleiben erhalten. Gemeinsam aufmerksam. Gemeinsam helfen. Gemeinsam stark. Jetzt kostenlos mitmachen

Wichtiger Hinweis

Das Einbruchsradar ist ein Warnsystem von Betreibern für Betreiber und ersetzt weder Polizei noch Notruf. Bei akuter Gefahr, einem laufenden Einbruch oder verdächtigen Personen vor Ort wähle immer zuerst die 110. Stelle Verdächtige nicht selbst und unterlasse jede Form von Selbstjustiz; die Aufklärung von Straftaten ist ausschließlich Sache der Polizei. Die Meldungen stammen von den Betreibern selbst und werden von Selbstbedient.de nicht auf ihre Richtigkeit geprüft. Selbstbedient.de übernimmt keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und rechtzeitige Zustellung von Warnungen und haftet nicht für Schäden oder Handlungen, die aus der Nutzung oder Nichtverfügbarkeit des Warnsystems entstehen.